Archiv

14.02.2021 | DW

Info-Dose kann Leben retten!

Gemeinsam mit den Johannitern 1000 Info-Dosen für bedürftige ältere Menschen im Bezirk

Ich habe es selbst erlebt. Man kommt als alarmierter Retter in eine Wohnung und trifft auf eine vielleicht verunfallte Person, die sich aus irgendeinem Grund nicht äußern kann. Was hat sie? Können Medikamente helfen, können diese schaden, hat sie eine chronische Krankheit, können wir jemanden benachrichtigen.... 


28.01.2021 | DW und KW

27. Januar 1945 - Tag der Befreiung von Auschwitz

Wir Gedenken der Ermordeten am Steinplatz!

Wir stehen dafür ein "Never again - Niemals wieder"


23.01.2021 | DW

Als Vorsitzender Wiedergewählt!

Weitere 2 Jahre mein Engagement für Sie im Kiez!

Am 23. Januar 2021 bin ich mit 82,5 % als Ortsvorsitzender des Ortsverbandes City Kurfürstendamm bestätigt worden. Mit einem neuen Team verstärkt mit alten und bewährten Kräften werden wir gemeinsam Wahlkampf im Kiez gestalten und uns für Sie einsetzen!


26.12.2020 | DW und KW

Allen gesegnete Festtage!

 


12.12.2020 | DW

Gebrannte Mandeln zum Feiertag!

...gemeinsam am Karl-August-Platz

Wir haben uns gedacht, dass wir den Charlottenburgern am Karl-August-Platz eine vorfestliche Freude machen. Also haben Aldona Niemczyk - unsere Spitzenkandidaten fürs Abgeordnetenhaus im Wahlkreis 4, Klaus-Dieter Gröhler - unser Kandidat für den Bundestag und ich als möglicher Kandidat als Stadtrat - gerne auch wieder für Soziales und Gesundheit gemeinsam gebrannte Mandeln verteilt.



11.12.2020 | KW und DW

Allen ein gesegnetes Chanukkafest

Chag Chanukka Sameach!

 


06.12.2020 | DW

Nikolaus für Menschen ohne Obdach

Es ist Tradition in unserem Ortsverband, dass wir uns um Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern. In dieser kalten Zeit haben sich Aldona Niemczyk (Direktkandidatin Wahlkreis 4), Hamid Moshiri, ich und weitere Unterstützerinnin mit heißem Tee und Keksen aufgemacht, um ein bisschen Wärme zu bereiten. Viele Frauen und Männer ohne Obdach haben sich über warmen Tee und warme Worte , Kekse und eine Thermoskanne zu Nikolaus gefreut.



09.11.2020 | DW und KW

Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November 1938

Sie wurden quer durch Grunewald geführt - Männer, Frauen und Kinder - bewacht von bewaffneten Polizisten - erst in Gruppen bis zu 1000 - später in kleineren Grüppchen - ihr Ziel der Bahnhof Grunewald - das Gleis 17 - über 50.000 Menschen jüdischen Glaubens aus Berlin - sie wurden fast alle ermordet

Das so etwas geschehen konnte, das hatte sich abgezeichnet - das erste Fanal der Nazimordbande am 9. November 1938, an dem Synagogen in ganz Deutschland brannten, in dem erste Menschen jüdischen Glaubens auf die Straßen gezerrt, misshandelt, interniert und auch schon ermordet wurden, war für jeden sichtbar - jeder konnte spätestens jetzt sehen, was passieren würde - eigentlich hatte kein Aufrechter mehr eine Ausrede für sein Nichtstun - 

Dies ist der Grund weshalb wir heute Gedenken, weshalb wir heute Zeugnis ablegen, dass wir etwas tun werden, wenn sich Rechte in Deutschland wieder rühren

Wir werden Hass und Gewalt in Deutschland nie wieder zulassen - never again.



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